Handyvertrag abgelehnt?

Heutzutage hat fast jeder Bundesbürger zumindest ein Handy und sicherlich möchten viele dieser mit ihrem mobilen Telefon längere Zeit zu günstigen Optionen telefonieren können. Hierfür gibt es die Handyverträge.

Der Kunde muss eine bestimmte Mindestlaufzeit (z. B. 24 Monate) bei dem Vertrag einhalten und jeden Monat eine bestimmte Summe zahlen. Die Höhe des zu entrichtenden Geldes hängt von dem Vertragspartner und den Konditionen des Vertrages ab. Will der Kunde nur in das Festnetz kostenfrei telefonieren oder bei einem oder allen Netzbetreibern ebenfalls zum Nulltarif anrufen können? Demnach steigt die Vertragssumme, je mehr Service der Käufer in Anspruch nimmt. Dabei sollte der Anfragende wissen: Je teurer der Vertrag wird, desto kritischer ist der Anbieter dem Kunden gegenüber und umso wahrscheinlicher ist es, dass der Handyvertrag abgelehnt wird.

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Ablehnung

Ärgerlich ist es dann, wenn tatsächlich der gewünschte Handyvertrag abgelehnt wird. Der Kunde, der sich auf einen Vertrag gefreut hat, ist überrascht und fragt sich, warum der Handyvertrag abgelehnt wurde. Wichtig ist hier, ob der Interessent negative Schufaeinträge besitzt. Denn beantragt der Interessent einen Vertrag, darf der Anbieter Auskünfte von der Schufa anfordern. Und eben häufig wird der Handyvertrag abgelehnt wegen hohen finanziellen Belastungen. Weitere Gründe können alte Schulden sein, die zwar schon bezahlt, aber ebenfalls in der Schufa eingetragen sind, zur Auskunft von den Belastungen in der Vergangenheit.

Verträge

Die Anzahl ihrer möglichen Verträge bei anderen Mobilfunkanbietern kann bei zu großer Menge ebenfalls einen Schatten auf das Zustandekommen eines Vertrages werfen und dazu führen, dass Ihr Handyvertrag abgelehnt wird. Es ist daher besser angesehen, bei einem oder maximal zwei verschiedenen Anbietern Kunde zu sein, was die Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit zur Treue zu einem Unternehmen erhöht und den Interessenten besser dastehen lässt. Falls der Anfragende ein zu geringes Einkommen hat, wie eine staatliche Hilfe ohne weitere Einkünfte, so kann es ebenso wahrscheinlich sein, dass der Handyvertrag abgelehnt wird. Denn der Kunde hat dann nicht die finanziellen Polster, um regelmäßig und sorgfältig die Rechnungen zu begleichen.

Anfragen

Und sollte der Interessent zuvor zu häufig für Verträge angefragt haben, ohne diese eingegangen zu sein, kann das ebenfalls ein Grund dafür sein, dass der Handyvertrag abgelehnt wird. Denn jede Anfrage wird im Schufa registriert, was die Glaubwürdigkeit des Betroffenen sogleich verschlechtert.

Fazit

Nicht immer ist einer der oben genannten möglichen Gründe auch der Grund, aus dem Ihr Handyvertrag abgelehnt wurde. Gewissheit erlangen Sie, indem Sie sich an den jeweiligen Provider wenden, der Sie abgelehnt hat. eteleon nennt Ihnen gerne den jeweiligen Ansprechpartner. Bitte beachten Sie, dass eteleon keine Informationen darüber erhält, warum Ihr Vertrag abgelehnt wurde, da die Gründe unter den Datenschutz fallen.

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