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Mit Prepaid ins Internet

Gerade während der Reisezeit verspüren viele Menschen den Wunsch, auch unterwegs online bleiben zu können. Denn das Internet ermöglicht es, von jedem Ort der Welt mit seinen Freunden und der Familie im direkten Kontakt zu bleiben, Nachrichten auszutauschen und so kein Heimweh aufkommen zu lassen. Doch eine Vertragsbindung eingehen, nur um ein paar Wochen im Jahr auch an einem anderen Ort im Web surfen zu können, wollen sie dabei verständlicherweise nicht. Stattdessen suchen sie nach Wegen, mit Prepaid ins Internet zu gehen.

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Auf diesen Wegen kann man mit Prepaid ins Internet gehen

Voraussetzung, um mit Prepaid ins Internet gehen zu können, ist ein mobiles Endgerät. In Frage kommen dafür ein Smartphone oder ein mobiler Surfstick. Das Herzstücke beider Geräte ist eine SIM-Karte, die vom Netzanbieter stammt. Diese Karte hat die Rufnummer und den gewählten Tarif gespeichert. Benutzt man ein Prepaid-Angebot, kennt die Karte das verfügbare Guthaben, das verbraucht werden kann.

Mit Prepaid ins Internet: Die Abrechnungsmodelle

Wer mit seinem Smartphone mit Prepaid ins Internet geht, bei dem wird das Guthaben nach dem verbrauchten Datenvolumen reduziert. Gängig lautet die Regel: Der Netzbetreiber reduziert das Guthaben pro Megabyte zu dem von ihm genannten Preis. Je höher das Guthaben ist, desto länger kann man also online bleiben. Doch viele Menschen empfinden es als schwierig, den Verbrauch des Guthabens im Auge zu behalten, denn zum einen muss man wissen, wie viel Daten man ungefähr durch den Besuch einer Website mit dem Netz tauscht, zum anderen wird bei einem Smartphone das Guthaben zusätzlich noch durch die Telefonie und das Versenden von Kurzmitteilungen reduziert.

Der mobile Surfstick verfolgt deshalb zwei andere Ansätze. Auch bei ihm kann man sein Guthaben über Daten abrechnen. Aber anders als im Fall des Smartphones, wo das verbrauchte Datenvolumen die verfügbare Guthabenhöhe reduziert, kauft man beim Surfstick ein klar definiertes Datenvolumen und kann beispielsweise einen Gigabyte verbrauchen. Die andere Variante ist die Abrechnung über die Zeit. Über sein Guthaben erwirbt man das Recht, für einen klar definierten Zeitraum online sein zu dürfen. Ist diese Zeitspanne aufgebraucht, trennt der Stick die Verbindung zum Netz, bis er wieder aufgeladen ist.