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ary Quant

Mary Quant wurde am 12. Februar 1934 im englischen Kent geboren, begann in den sechziger Jahren mit ihren modischen Kreationen die Modewelt zu revolutionieren. Es war die Geburtsstunde, der langen Geschichte, des Minirocks. Im Jahr 1955 startet Mary Quant ihren unglaublichen Siegeszug und eröffnete als 21-jährige, gemeinsam mit ihrem Mann, das erste Geschäft in Londons Stadtteil Chelsea, mit dem Namen Bazaar. Sie entwarf ihre eigenen Kollektionen, da sie der Ansicht war, dass die Mode der 50er Jahre viel zu spießig aussieht. Sie war der Überzeugung, dass der Mensch viel mehr Farbe im Leben braucht. Daher wagte sie die Kombination aus schrillen Farben, großen Punkten und traditionellen Karomustern in ihren Entwürfen zu vereinen. Ballonkleider und Knickerbocker bekamen ein ganz neues Gesicht. Die Mode von Mary Quant kam an und so eröffnete sie 1961 ihr zweites Geschäft in Knightbridge. Ihre Mode gefiel aber nicht nur den englischen Frauen, sondern erlangte sehr schnell auch das Interesse der gesamten Welt. Schon 1963 exportierte sie ihre ausgefallene Mode in die USA. Die immer größere Nachfrage nach ihrer Mode ermöglichte ihr den Entwurf des Minirocks. Er wurde noch kürzen und bedeckte gerade einmal das Allernötigste. Der Grundgedanke des Mikro-Minis war eigentlich sich gegen die spießige Gesellschaft aufzulehnen. Ihr Motto lautete: Vulgarität ist Leben, der gute Geschmack ist tot. Bei den großen Modenschauen präsentierte sie den Minirock an superschlanken Models, die zu heißen Rhythmen über die Laufstege schwebten. Es war ein Skandal und Welterfolg zugleich. Die Geschäftsidee, ihre Mode und Accessoires zu akzeptablen Preisen anzubieten, machte diese Bekleidung für jedermann erschwinglich. Der kleine Modeladen entwickelte sich recht schnell zu einem großen, gut florierenden Unternehmen, das die Geschäfte in der ganzen Welt beliefert. Selbst in Japan gibt es heute ungefähr 300 Mary - Quant-Boutiquen. Die Entwicklung des Minirocks verkörperte früher das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die Sechziger waren die Jahre des Umbruchs, nicht nur in der Mode sondern auch in der Musik. Die Rolling Stones und die Beatles wurden zu Galionsfiguren der neuen Bewegung. Die jungen Menschen begannen sich gegen die gesellschaftliche Etikette und die Autoritäten aufzulehnen und infrage zu stellen. Ende der sechziger Jahre griffen sogar die großen französischen Modelabels den Minirock auf. Christian Dior, Courrèges und Yves Saint Laurent schickten ihre Models in Miniröcken auf den Laufsteg. Damit war der Minirock salonfähig. Der Ruhm des Erfolgs ließ Mary Quant nicht müßig werden. Ende der 60er Jahre erfand sie die Hotpants und entwickelte eine eigene Kosmetiklinie. Es wurde ein Lippenstift und Make-up entwickelt, was Kuss- und wischfest war. Nie wieder sollte der Lippenstift verschmieren, die Wimperntusche verlaufen oder das Make-up verrutschen. Um diese Vision umzusetzen, tat sie sich mit dem englisch- niederländischen Waschmittelkonzern Unilever zusammen. Für Unilever war diese Zusammenarbeit wegweisend, denn die Idee von Mary Quant brachte neuen Wind in die vorhandene Kosmetikserie. In über tausend Kaufhäusern wurden Mary Quant Depots mit 37 Produkten eingerichtet. Der Erfolg dieser Kosmetikserie war bahnbrechend.

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Mary Quant wurde am 12. Februar 1934 im englischen Kent geboren, begann in den sechziger Jahren mit ihren modischen Kreationen die Modewelt zu revolutionieren. Es war die Geburtsstunde, der langen Geschichte, des Minirocks. Im Jahr 1955 startet Mary Quant ihren unglaublichen Siegeszug und eröffnete als 21-jährige, gemeinsam mit ihrem Mann, das erste Geschäft in Londons Stadtteil Chelsea, mit dem Namen Bazaar. Sie entwarf ihre eigenen Kollektionen, da sie der Ansicht war, dass die Mode der 50er Jahre viel zu spießig aussieht. Sie war der Überzeugung, dass der Mensch viel mehr Farbe im Leben braucht. Daher wagte sie die Kombination aus schrillen Farben, großen Punkten und traditionellen Karomustern in ihren Entwürfen zu vereinen. Ballonkleider und Knickerbocker bekamen ein ganz neues Gesicht. Die Mode von Mary Quant kam an und so eröffnete sie 1961 ihr zweites Geschäft in Knightbridge. Ihre Mode gefiel aber nicht nur den englischen Frauen, sondern erlangte sehr schnell auch das Interesse der gesamten Welt. Schon 1963 exportierte sie ihre ausgefallene Mode in die USA. Die immer größere Nachfrage nach ihrer Mode ermöglichte ihr den Entwurf des Minirocks. Er wurde noch kürzen und bedeckte gerade einmal das Allernötigste. Der Grundgedanke des Mikro-Minis war eigentlich sich gegen die spießige Gesellschaft aufzulehnen. Ihr Motto lautete: Vulgarität ist Leben, der gute Geschmack ist tot. Bei den großen Modenschauen präsentierte sie den Minirock an superschlanken Models, die zu heißen Rhythmen über die Laufstege schwebten. Es war ein Skandal und Welterfolg zugleich. Die Geschäftsidee, ihre Mode und Accessoires zu akzeptablen Preisen anzubieten, machte diese Bekleidung für jedermann erschwinglich. Der kleine Modeladen entwickelte sich recht schnell zu einem großen, gut florierenden Unternehmen, das die Geschäfte in der ganzen Welt beliefert. Selbst in Japan gibt es heute ungefähr 300 Mary - Quant-Boutiquen. Die Entwicklung des Minirocks verkörperte früher das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die Sechziger waren die Jahre des Umbruchs, nicht nur in der Mode sondern auch in der Musik. Die Rolling Stones und die Beatles wurden zu Galionsfiguren der neuen Bewegung. Die jungen Menschen begannen sich gegen die gesellschaftliche Etikette und die Autoritäten aufzulehnen und infrage zu stellen. Ende der sechziger Jahre griffen sogar die großen französischen Modelabels den Minirock auf. Christian Dior, Courrèges und Yves Saint Laurent schickten ihre Models in Miniröcken auf den Laufsteg. Damit war der Minirock salonfähig. Der Ruhm des Erfolgs ließ Mary Quant nicht müßig werden. Ende der 60er Jahre erfand sie die Hotpants und entwickelte eine eigene Kosmetiklinie. Es wurde ein Lippenstift und Make-up entwickelt, was Kuss- und wischfest war. Nie wieder sollte der Lippenstift verschmieren, die Wimperntusche verlaufen oder das Make-up verrutschen. Um diese Vision umzusetzen, tat sie sich mit dem englisch- niederländischen Waschmittelkonzern Unilever zusammen. Für Unilever war diese Zusammenarbeit wegweisend, denn die Idee von Mary Quant brachte neuen Wind in die vorhandene Kosmetikserie. In über tausend Kaufhäusern wurden Mary Quant Depots mit 37 Produkten eingerichtet. Der Erfolg dieser Kosmetikserie war bahnbrechend.

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